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Mörder mögen's messerscharf

Mörder mögen's messerscharf

Baron Ansgar von Herrschershausen ist schon seit gestern tot und wurde gerade aus dem See gefischt. Dies erfährt der ungläubig staunende Geist des Barons, der unsichtbar für die Lebenden, trotzdem anwesend ist. Seine Angehörigen machen sich große Sorgen. Bei seiner ehrgeizigen Gemahlin Lukretia fliessen die Tränen, die sensible Schwester Petunia macht sich Vorwürfe und leidet unter heftigen Gefühlsausbrüchen.

Die Aufklärung des Mordes betreiben der Butler Johann, die forsche Kriminalkommissarin Else Nehrlich und der fixe Kriminalassistent Hugo Geist deren Verhöre an den Tag bringen, dass auch Putzfrau Amanda, Zimmermädchen Sophia und der Verwalter Dietmar Knör durchaus ein Motiv hätten, den Baron verschwinden zu lassen. Verblüfft begreift dieser wie viele der ihm lieben Menschen von seinem Tod profitieren könnten und beobachtet, wie sich das Netz der Indizien langsam um die Verdächtigen zusammenzieht..

Den Kommissaren zu Seite steht, sowie die beiden tütteligen, aber unerschrockenen Tanten des Barons, die freimütige Restituta und die schwerhörige Honoria. Die Hilfe aller ist dringend notwendig, denn schon bald ereignet sich der nächste Mord...

Eine heiter-hintersinnige Kriminalkomödie von Christine Steinwasser mit überraschendem Ausgang!

Einen Teil der Einnahmen bei den Theateraufführungen spenden wir an "Ärzte ohne Grenzen"

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Christine Steinwasser

Eigentlich Christine Steinwasser-Lingsminat, geboren am 17.12.1967 in Neumarkt i. d. Oberpfalz, verheiratet, zwei Söhne (geb. 2003 und 2005) Nach dem Abitur folgte eine Ausbildung zur Bürokauffrau, dann Studium der Wirtschaftspädagogik an der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg mit Abschluss Dipl.-Handelslehrerin. Seit 1994 im bayrischen Schuldienst.

Schreiben fand ich eigentlich nie sonderlich erfreulich. Das Fach Deutsch in der Schule ein Graus - insbesondere Interpretationen. Wer weiß schon, was sich der Autor dachte, als er seinen Text schrieb!? So ist auch die Prämisse meiner Stücke nicht der erhobene Zeigefinger und nicht, die Welt in irgendeine Richtung zu bewegen, sondern das Publikum schlicht und einfach zum Lachen zu bringen und gut zu unterhalten. Zum Schreiben kam ich dann durch die Schulspielgruppe, die ich plötzlich (1997) übertragen bekam. Ich fand einfach keine lustigen Stücke, die besetzungstechnisch genau auf die Anzahl der Schülerinnen und Schüler passten. So musste ich selbst zum Stift greifen.

Quelle: DTVER