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Geburtswehen Rheinfeldens

Geburtswehen Rheinfeldens

Die großen Probleme zu Beginn der Stadtentwicklung.

Geschichtsreihe der Bürgerstiftung Rheinfelden

Das Wasserkraftwerk am Rhein "bei Rheinfelden" ging 1898 in Betrieb und zog nicht nur Industrie an, sondern ließ auch den Arbeiterort "Rheinfelden" aus dem Boden schießen, wo zuvor praktisch nichts als grüne Wiese war. Arbeit gab es zwar, aber sonst fehlte es an fast allem, was einen Wohnort für seine Bewohner wohnenswert macht. Die Probleme waren riesig.

Wir greifen in den "Geburtwehen Rheinfeldens" einige dieser Probleme auf und illustrieren sie in kurzen Szenen: da geht es um die Wohnungsnot, um das Kompetenzgerangel der Orte Nollingen und Karsau, auf deren Gemarkung die Industrieansiedlung lag oder um die Spannung zwischen alteingesessener Bevölkerung und den neuen "Fremden". Es geht auch um die schlimmen Arbeitsbedingungen in der Industrie, die schließlich zum Streik führte, bei dem es Tote und Verletzte gab.

Der Historiker Dr. Wolfgang Bocks begleitet erläuternd die Szenenfolge und Manni Meister sorgt für musikalische Untermalung.